Rulle

 © Jürgen Krämer

Gellenbecker Mühle Hagen a.T.W.

© Jürgen Krämer

Belmer Mühle

© Jürgen Krämer

Geologischer Lehrpfad in Hasbergen

© Jürgen Krämer

Bifurkation Melle-Gesmold

© Jürgen Krämer

Saline Bad Rothenfelde

© Jürgen Krämer

Eisenzeithaus Venne

© Gemeinde Ostercappeln

Kirchhofsburg Bad Laer

© Tourismusverband Osnabrücker Land e.V.

Georgsmarienhütte

© Stadt Georgsmarienhütte

Bahnhof Bohmte

© Gemeinde Bohmte

Renkenoerener See Borgloh

© Gemeinde Hilter

Burg Scheventorf Bad Iburg

© Jürgen Krämer


Königstraße 1 • Klosterpforte 49124 • Georgsmarienhütte 
Telefon:  05401-849266 • E-Mail: info@hbol.de
Aktuelle Informationen rund ums Osnabrücker Land:

Sie können die Beitrittserklärung ausdrucken oder online ausfüllen und anschließend unterschreiben.
Beitrittserklärung
Am 1. Dezember 1661 war der Bischof Franz Wilhelm Kardinal von Wartenberg gestorben und nach den Bestimmungen des Westfälischen Friedens wurde Ernst August I, Prinz von Braunschweig und Lüneburg, neuer Fürstbischof des Hochstiftes Osnabrück. Es war das erste Mal der Fall eingetreten, dass ein protestantischer, verheirateter Fürst den Bischofsstuhl des hl. Wiho bestieg, denn 1650 wurde zum...

Die Edelherren von Hünefeld werden bereits 1146 erwähnt. Ihren Stammsitz nordöstlich von Bad Essen hatten sie um 1300 zu einer Wasserburg mit einem unteren und einem oberen Teil umgebaut. Aus dem oberen wurde später eine Dreiflügelanlage mit einem weiten Ehrenhof. Der untere dagegen wurde wahrscheinlich um 1600 wieder abgerissen, um Platz für Befestigungsanlagen zu schaffen. Um 1400 gehörten...

Aus dem Meyerhof zu Broke entstand 1350 in der Nähe von Eicken östlich von Melle dieser heute großartige Stammsitz des Adelsgeschlechtes von Broke. Der letzte männliche Spross dieser Familie verkaufte allerdings 1442 das Gut an den Drost und Rat der Lippischen Edelherren Johann von Möllenbeck. Doch im Laufe der Zeit wechselten immer wieder die Besitzer in bunter Folge. Es waren meist Verwandte...

Die Iburg wurde von Bischof Benno II (1068-88), dem treuen Ratgeber und Gefolgsmann Kaiser Heinrichs IV, während der Sachsenkriege als nicht einzunehmende Zufluchtstätte erbaut. Obwohl sie offensichtlich eine Höhenburg ist, muss der Name Iburg als Wasserburg gedeutet werden (I = Wasser). Tatsächlich war der Fuß des Burgberges früher von dem aufgestauten Kohlbach und den dadurch meist...

Im 15. Jahrhundert erwarben die Kreuzbrüder des Klosters Osterberg (in der Grafschaft Tecklenburg) mehrere Einzelhöfe in der Bauerschaft Leye in Atter. Sie vereinigten sie zu einem großen Gut und betrieben dort klösterliche Landwirtschaft. Der Graf von Tecklenburg aber machte den Kreuzbrüdern im Kloster Osterberg das Leben schwer. Sie durften schließlich keine Messe mehr lesen, keine Heiligen...

Wer kennt sie nicht, die schöne Ippenburg bei Bad Essen! Jährlich strömen Tausende von Menschen anlässlich des jedes Jahr wiederkehrenden „Ippenburger Schloss- und Gartenfestivals“ in die Gärten dieses märchenhaften Schlosses. So wie es sich heute darbietet, ist es noch relativ jung. Die alte Vorgängerburg wurde 1811 wegen Baufälligkeit abgerissen und von Graf Wilhelm von dem Bussche in den...

Der Rittersitz Ostenwalde liegt am Fuße des Berges, auf dem nördlich von Melle die heutige Diedrichsburg thront. Vermutlich diente er ursprünglich als Bollwerk zum Schutze einer damals auf dem Berg befindlichen alten Volksburg. Ostenwalde ist seit Jahrhunderten mit dem adligen Geschlecht von Vincke verbunden, die schon seit 1223 nachweisbar als Ministeriale dem Osnabrücker Bischofs dienten. 1343...

Wir haben keine genaue Kenntnis darüber, wann die Burg gebaut wurde, aber wir wissen, dass sie nach einem Großbrand 1618 von Grund auf renoviert und 1627 zu einer geschlossenen rechteckigen Anlage umgestaltet wurde. Heute besteht die Ledenburg nur noch aus den beiden im rechten Winkel zueinander stehenden Flügeln des Haupthauses und dem vorgebauten ungleichseitigen Turm. Das Torhaus war mit den...

Zu den eindrucksvollsten Bauten des Adels hier im Osnabrücker Land gehören der Renaissancebau der Schelenburg in Bissendorf-Schledehausen und sein wehrhafter Wohnturm. Dieser Turm mit seinem 2,25 m dicken Mauerwerk, mächtig und hoch aufragend, ursprünglich umgeben von vier konzentrisch verlaufenden Gräften und einigen niedrigen Wirtschaftsgebäuden, stammt aus dem 12. Jahrhundert. Seine...

In der Straße von Sutthausen nach Georgsmarienhütte liegt rechts das alte Schloss Wulften, das urkundlich 1147 das erste Mal als Burg erwähnt wird. Damals waren die Herren von Lingen die Besitzer. 1394 ging die Burg über an den Propst zu St. Johann, Johann Gerhard von Buck, der sie zusammen mit seinem Bruder Amelung bewohnte. Dessen Enkel Friedrich v. Buck galt seiner Zeit als einer der...

Ursprünglich war Haus Borgloh ein einfaches Bauernerbe in Ebbendorf im Kirchspiel Borgloh, das den Holtgrewes gehörte. 1461 erhielt es Engelbert von Glane vom Bischof von Osnabrück als Lehen, später dessen Enkel gleichen Namens, der es an Albrecht von Cappel verkaufte. Mit Vinkemanns Erbe, der Mitgift seiner Frau Lücke v. Roland, vergrößerte er das Gut erheblich und schaffte sich damit einen...

Sie ist eine der sieben Landesburgen, die die Fürstbischöfe des Osnabrücker Landes zur Abwehr ihrer Feinde errichten ließen. Wittlage wurde von Bischof Engelbert II von Osnabrück um das Jahr 1309 gebaut. Dadurch konnte er die nordöstliche Landesgrenze gegen Ravensburg, Minden und Diepholz sichern. Die Befestigung bestand zunächst nur aus einem Bergfried, einem Plankenzaun und einem Graben. Erst...

- Bernhard Feige - Auch in unserem Osnabrücker Land gibt es noch eine ganze Anzahl von Adligen, die man unter anderem leicht an dem kleinen Wörtchen „von“ vor ihrem Namen erkennen kann. Aber wie haben sie es nur geschafft, adlig zu werden?

Ursprünglich war der Hof Sutthausen vermutlich der Stammsitz des gleichnamigen Geschlechtes, denn ein Knappe Johann v. Sutthausen wird 1280 und 83 urkundlich erwähnt. Auf diesem Hofe erbaute 1280 der Ritter Eberhard von Varendorf gegen den Willen des Bischofs und der Stadt Osnabrück eine feste Burg. Sie war von Anfang an dermaßen stark gesichert, dass die Osnabrücker 20 Jahre später ihre...

Abseits vom Dorf Gesmold liegt eine großräumige Schlossanlage. Ursprünglich war das Dorf selbst der Stammsitz der Herren von Gesmele, einem Geschlecht, das in der kurzen Zeit seiner Blüte zu den bedeutendsten des Osnabrücker Landes zählte. Wegen andauernder Überfälle auf ihr wohlhabendes Dorf erwirkten die Gesmeles das Recht, eine feste Burg zu errichten. Auf mächtigen, nahe der Else in den...